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das L300 Forum lädt ein zum 

 

L300 Frühjahrs- Vatertags- Himmelfahrttreffen 2026

vom  Mittwochnachmittag 13. Mai bis Sonntag 17. Mai 2026


Das Treffen findet dieses Jahr auf dem Campingpark Kirchzell statt.

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Jeder Teilnehmer bucht selber beim Campingpark.



Im Feld "Gehören Sie zu einer Gruppe?" Bitte Gruppe L300 eintragen:
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dann kann Gary der Platzwart die Buchung unserem Treffen zuordnen. 

Hier ein Preisbeispiel für 2 Personen, Hund und Womo:Preisinfo L300

für uns ist die markierte Wiese reserviert:

Plaetze 73 91 Platzplan

 

Plaetze 73 91 WH3 fuer Treffen satellitenfoto

Wer sich angemeldet hat, bitte zusätzlich hier in die Kommentare eintragen, ich trage diejenigen dann in die Liste ein.

Bisher haben sich angemeldet:

 

Nr.WomoPersonenWoherZeitraum
1 Oskar Fahrer Martin und Eignerin Brigitte L300Forum 13.-17.5.
 2    Lioba und Gerhard  L300Forum  
         

 
Fragen zum Wie und Was oder so gerne per Mail an Martin Gensch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..


Gemini beschreibt die Umgebung so:

Kirchzell: Naturidyll im Odenwald

Kirchzell liegt eingebettet in die waldreiche Landschaft des bayerischen Odenwalds und ist geprägt von tiefen Tälern sowie sanften Hügelketten. Die Umgebung zeichnet sich durch eine dichte, naturbelassene Vegetation aus, die ideale Bedingungen für Erholungssuchende bietet. Ein markanter kultureller Orientierungspunkt ist die nahegelegene Burgruine Wildenberg, die majestätisch über den Baumwipfeln thront. Zahlreiche gut ausgebaute Wander- und Radwege vernetzen die Gemeinde mit den umliegenden Wäldern und bieten weite Ausblicke über das Dreiländereck. Durch die abgeschiedene Lage herrscht hier eine besondere Stille, die nur durch die heimische Tierwelt unterbrochen wird. Die Architektur der Region ist oft von rotem Sandstein geprägt, was den Ortschaften einen warmen, rustikalen Charakter verleiht. In unmittelbarer Nähe lädt das Barockstädtchen Amorbach mit seiner historischen Abtei zu kulturellen Erkundungen ein. Kleine Bachläufe und Quellen durchziehen die Täler und verstärken das naturnahe Erlebnis der Region. Insgesamt präsentiert sich Kirchzell als ein authentisches Stück Mittelgebirge, das fernab von Massentourismus seine Ursprünglichkeit bewahrt hat.

Direkt vom Campingpark Kirchzell (gelegen am südlichen Ortsrand beim Sportplatz) starten mehrere attraktive Wanderwege, die tief in die Natur des Odenwalds führen. Hier sind drei empfehlenswerte Touren:

1. Die Wildenburg-Runde (Markierung K5)

Diese etwa 14 km lange Rundwanderung ist der Klassiker vor Ort.

  • Verlauf: Vom Campingplatz/Sportplatz aus geht es zunächst durch das Mudtal stromaufwärts. Ein steilerer Anstieg führt hinauf zur Burgruine Wildenberg, von der man einen fantastischen Weitblick hat.

  • Highlights: Die Erkundung der imposanten Ruine und der Besuch des Watterbacher Hauses in Preunschen (ein historisches Bauernhaus, das heute als Waldmuseum dient). Über Ottorfszell führt der Weg durch das Gabelbachtal zurück zum Platz.

2. Der Drei-Täler-Weg (Markierung K4)

Eine ausgedehnte, ca. 18 km lange Tour für Wanderer, die die Stille der Wälder suchen.

  • Verlauf: Sie starten am Sportplatz und wandern durch das Gabelbach-, Dörnbach- und Waldbachtal.

  • Charakter: Die Route verläuft zu einem großen Teil am Waldrand entlang oder durch dichte Forstgebiete. Sie ist ideal, um die typische Topographie der Region mit ihren tief eingeschnittenen Tälern ohne große Menschenmassen zu erleben.

3. Wanderung durch das Ortelstal (Markierung K1)

Falls Sie eine etwas kürzere oder spirituell angehauchte Route suchen.

  • Verlauf: Dieser Weg folgt den Spuren der historischen Dieburger Wallfahrt. Er führt durch das idyllische Ortelstal in Richtung Boxbrunn.

  • Charakter: Eine eher gemütliche Wanderung, die das sanfte Gesicht der Kirchzeller Umgebung zeigt und weniger steile Anstiege als die Tour zur Wildenburg bereithält.

Tipp: Der Campingplatz liegt zudem fast direkt an einem Zubringer zum Nibelungensteig, einem der bekanntesten Fernwanderwege Deutschlands. Sie können also auch Etappen in Richtung Amorbach (ca. 9 km) oder in die entgegengesetzte Richtung in Angriff nehmen.




 

 

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